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14.01.2026
Wärmeableitungsventilator für Zementwerksöfen Post-Axialventilator in Zementwerken werden Öfen hauptsächlich anhand der Anwendungsszenarien und funktionalen Anforderungen klassifiziert. Zu den häufigsten Typen gehören die folgenden:
1. Allgemeine Belüftungs- und Luftaustauschart
Dies ist die einfachste Anwendungsform des T30-Axialventilators, der hauptsächlich zum Luftaustausch in geschlossenen oder halbgeschlossenen Räumen wie Fabriken, Werkstätten, Lagerhäusern und Kellern verwendet wird. Durch die erzwungene Luftzirkulation kann die verbrauchte Luft (wie Staub, Gerüche sowie heiße und feuchte Luft) im Raum ausgestoßen und Frischluft zugeführt werden, wodurch die Luftqualität in Innenräumen verbessert und der Komfort des Personals sowie die Sicherheit der Produktionsumgebung gewährleistet werden. Es eignet sich beispielsweise für Szenarien wie das Ausstoßen von Metallstaub in mechanischen Bearbeitungswerkstätten und das Verteilen heißer und feuchter Luft in Textilwerkstätten.
2. Positionsabhängige Luftzufuhr-/Kühlart
Entwickelt, um den lokalen Kühl- oder Luftversorgungsbedarf bestimmter Arbeitsplätze in der Werkstatt zu decken (z. B. Schweißstationen, Montagetische und Bereiche in der Nähe von Hochtemperaturgeräten). Es wird normalerweise in Verbindung mit einem mobilen Ständer verwendet und kann an die Zielposition bewegt werden, um dem Bediener direkt Luft zuzuführen, wodurch die örtliche Umgebungstemperatur gesenkt und schädliche Gase (z. B. Schweißrauch) verteilt werden. Dadurch wird der Komfort am Arbeitsplatz erhöht und verhindert, dass der Bediener über längere Zeiträume hohen Temperaturen oder schlechter Luftqualität ausgesetzt ist.
3. Art der Abgas-/Luftzufuhr der Rohrleitung
Einige T30-Axialventilatoren können an Rohrleitungssysteme angepasst und als Kanalventilatoren verwendet werden. Durch den Anschluss an Luftkanäle können sie eine gerichtete Absaugung oder Luftzufuhr in bestimmten Bereichen erreichen, beispielsweise bei lokalen Abluftsystemen in Gebäuden (z. B. in Badezimmern und Küchenzusatzabluftsystemen) und beim Transport von Luftströmen zwischen Prozessen in Produktionslinien (z. B. beim Transport von Materialkühlluftströmen in der Leichtindustrie). Diese Ventilatoren müssen auf die Rohrgröße abgestimmt sein, um sicherzustellen, dass der Luftdruck den Widerstand der Rohrleitung überwinden kann.
4. Zusatzkühlung
Wird zur Zusatzkühlung von Industrieanlagen, Schaltschränken und kleinen Kühleinheiten usw. verwendet. Beispielsweise kann ein neben dem Motorgehäuse platzierter T30-Lüfter die Abkühlung des Motors beschleunigen und so Geräteschäden aufgrund von Überhitzung bei Langzeitbetrieb verhindern; Ein kleiner T30-Lüfter in einem Schaltschrank kann die von elektrischen Komponenten erzeugte Wärme abführen und so den stabilen Betrieb des Schaltkreises gewährleisten.
5. Temporäre Notbelüftungsart
Der T30-Ventilator mit mobilem Ständer kann als Notlüftungsgerät für plötzliche Situationen verwendet werden (z. B. vorübergehende Wartung von Fabriken, Belüftung und Trocknung nach Kellerüberschwemmungen und Ausbreitung schädlicher Gase an Unfallstellen). Seine tragbare Funktion ermöglicht eine schnelle Reaktion auf vorübergehende Lüftungsbedürfnisse und gleicht die Mängel fester Lüftungssysteme aus.
Der Axialventilator T30 ist ein weit verbreitetes Allzweck-Axiallüftungsgerät. Mit seiner kompakten Struktur und dem stabilen Betrieb kann es den Belüftungs- und Luftaustauschbedarf verschiedener Szenarien erfüllen. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Einführung unter den Aspekten Kernparameter, Strukturdesign, abgeleitete Modelle sowie Installation und Wartung:
1. Kernleistungsparameter
Technische Daten sowie Luftvolumen und -druck: Diese Ventilatorenserie ist mit insgesamt 46 Modellen sehr vielfältig. Die Anzahl der Klingen umfasst 3, 4, 6, 8 und 9 Typen. Die Modellnummern reichen von Nr. 2,5 bis Nr. 10 (Nr. 2,5 gilt nur für den 4-Blatt-Typ, während die übrigen Klingentypen Modellnummern von Nr. 3 bis Nr. 10 haben). Der Luftvolumenbereich liegt zwischen 550 und 49.500 m³/h und der Druckbereich zwischen 25 und 505 Pa, wodurch die Belüftungsanforderungen verschiedener Räume erfüllt werden können.
Geschwindigkeit und Leistung: Die Modelle Nr. 3 bis Nr. 8 sind mit zwei Motorgeschwindigkeiten erhältlich, während Nr. 9 und Nr. 10 nur eine Geschwindigkeit haben. Die Motorleistung variiert je nach Modellnummer und Betriebsbedingungen. Bei kleinen Modellen wie Nr. 2.5 beträgt die Leistung nur 0,09 kW, und bei großen Modellen wie Nr. 10 kann die Leistung 11,0 kW erreichen, was den Leistungsanforderungen für unterschiedliche Luftmengen und Drücke gerecht wird.
Betriebsbedingungen: Es ist nur für die Förderung von nicht korrosiven und nicht wesentlich staubigen Gasen geeignet und die Gastemperatur darf 80 °C nicht überschreiten, um Schäden an Komponenten zu vermeiden und die Lebensdauer des Geräts zu beeinträchtigen.
2. Strukturelles Design
Der Ventilator besteht aus einem Motor, einem Windrohr, einem Laufrad, einer Halterung und einem Schutznetz.
Laufrad: Bestehend aus Schaufeln und einer Nabe. Die Schaufeln werden durch Stanzen dünner Stahlplatten geformt und an den Außenkreis der Nabe geschweißt. Unterschiedliche Lamellennummern entsprechen unterschiedlichen Einbauwinkeln. Bei 3-Blatt-Typen betragen die Winkel 10°, 15° usw. und bei 4-, 6- und 8-Blatt-Typen betragen die Winkel 15°, 20° usw. Die Winkeleinstellung kann an unterschiedliche Luftvolumenanforderungen angepasst werden. Das Laufrad ist direkt mit der Motorwelle verbunden und sorgt so für einen hohen Übertragungswirkungsgrad.
Gehäuse: Es umfasst ein Windrohr und einen Grundrahmen. Der Grundrahmen besteht aus dünnen Stahlplatten oder -profilen, die die internen Komponenten schützen und durch den Grundrahmen eine stabile Installation ermöglichen, die sowohl für feste als auch für mobile Installationsszenarien geeignet ist.
Schutznetz: Verhindert, dass Blätter und andere Fremdkörper in das Windrohr gelangen und das Laufrad beschädigen.
Motor: Es handelt sich um einen energiesparenden YE3-Kupferkernmotor.
3. Ableitungsmodelle
Das wichtigste abgeleitete Modell ist der explosionsgeschützte Axialventilator BT30. Sein Laufrad (mit Ausnahme der Wellenscheibe) besteht aus Aluminium und ist mit einem explosionsgeschützten Motor ausgestattet. Der Schalter ist entweder explosionsgeschützt oder außerhalb explosionsgefährdeter Bereiche installiert. Dieses Modell eignet sich für Branchen wie den Chemieingenieurwesen und die Pharmaindustrie und kann zum Absaugen brennbarer, nichtflüchtiger Gase eingesetzt werden. Der Installationsprozess ist der gleiche wie beim normalen T30-Axialventilator und seine Sicherheit entspricht den Explosionsschutzanforderungen spezieller Branchen.
Wärmeableitungsventilator-Pfostentyp für Zementwerksöfen

I. Grundlegende Sicherheitsbetriebsgrundsätze
– Vor dem Betrieb ist unbedingt darauf zu achten, dass die persönliche Schutzausrüstung vorhanden ist. Tragen Sie isolierte Handschuhe und rutschfeste Arbeitsschuhe. Lange Haare müssen zusammengebunden werden. Lose Kleidung oder Schmuck sind strengstens verboten, um ein Verfangen in rotierenden Teilen zu verhindern.
Vor der Inbetriebnahme muss der Betriebsbereich geräumt werden und ein Warnschild mit der Aufschrift „Gerät wird gestartet, Zutritt verboten“ angebracht werden, um sicherzustellen, dass unbeteiligtes Personal in einen sicheren Bereich evakuiert wird, um Verletzungen durch Luftströmungsstöße oder das Lösen von Komponenten zu verhindern.
Alle Arbeiten müssen von zertifiziertem Personal durchgeführt werden, das eine spezielle Schulung erhalten hat. Es ist Laien strengstens untersagt, die Schaltschrankschalter, die Motorverkabelung und die rotierenden Teile des Ventilators zu berühren. Bei der Wartung muss das Verfahren „Ausschalten – Tag – Sperren“ strikt befolgt werden.
Im Falle eines Notfalls während des Startvorgangs (z. B. unbefugtes Betreten des Geräts oder laute ungewöhnliche Geräusche von der Anlage) drücken Sie sofort die „Not-Aus“-Taste am Schaltschrank, um die Stromversorgung zu unterbrechen, und fahren Sie dann mit der weiteren Handhabung fort. Es ist strengstens untersagt, während des Betriebs direkt in das Gerät einzugreifen.
II. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Startbetrieb
Der Axialventilator ist mit einer „Leerlaufstart“-Funktion ausgestattet. Ein geschlossener Luftkanal führt zu einem plötzlichen Anstieg des Luftströmungswiderstands, was zu einer Überlastung und Abschaltung des Motors führen kann. Wenn dies längere Zeit anhält, brennen die Motorwicklungen durch.
Starten Sie nicht bei Phasenausfall oder anormaler Spannung. Vor dem Start ist es notwendig, die dreiphasige Spannung mit einem Multimeter zu prüfen, um sicherzustellen, dass sie mit der Nennspannung des Motors übereinstimmt, und die dreiphasige Unsymmetrie sollte 2 % nicht überschreiten.
Die Drehrichtung des Lüfterrads muss mit der Pfeilrichtung auf dem Lüftergehäuse übereinstimmen.
Der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Starts desselben Ventilators darf nicht verkürzt werden. Bei Ventilatoren mit einer Leistung ≤15 kW sollte das Intervall nicht weniger als 10 Minuten betragen; bei einer Leistung von >15 kW sollte das Intervall nicht weniger als 15 Minuten betragen. Dadurch soll eine Alterung der Isolierung verhindert werden, die dadurch verursacht wird, dass Restwärme in den Motorwicklungen nicht abgeführt wird. Die Lager des Lüftermotors sind wartungsfrei.
Es ist strengstens verboten, das Gerät zu starten, ohne vor der Inbetriebnahme eine mechanische Inspektion durchzuführen. Starten Sie das Gerät erst, wenn das Laufrad manuell gedreht wurde, um seine Flexibilität zu bestätigen, um ein Durchbrennen des Lagers oder eine Beschädigung des Laufrads aufgrund von Blockierung oder Ölmangel zu verhindern.
Erzwingen Sie den Start nicht unter ungünstigen Bedingungen. Bei Gewitterwetter, wenn Außenventilatoren starkem Wind ausgesetzt sind (Windgeschwindigkeit > 10 m/s) oder wenn die Staub-/Korrosionsgaskonzentration den Standard überschreitet, sollte der Start gestoppt werden, um Geräteausfälle oder Sicherheitsunfälle zu verhindern.
III. Wichtige Anforderungen für die Betriebsüberwachung
Die ersten 15 Minuten nach dem Start sind ein kritischer Überwachungszeitraum. Während dieser Zeit sollten alle 5 Minuten Motorstrom, Lagertemperatur und Vibrationswerte aufgezeichnet werden. Der Strom sollte innerhalb von ±10 % des Nennwerts stabil sein, die Lagertemperatur sollte 75 °C nicht überschreiten und der Vibrationswert sollte 4,5 mm/s nicht überschreiten (spezifische Werte unterliegen dem Gerätehandbuch).
Eine Echtzeitüberwachung des Betriebsgeräuschs des Geräts ist erforderlich. Der normale Ton sollte ein gleichmäßiges „Brummen“ sein. Wenn scharfe ungewöhnliche Geräusche, periodische Schlaggeräusche oder Reibungsgeräusche auftreten, muss die Maschine sofort zur Inspektion angehalten werden, um Probleme wie das Reiben des Laufrads am Gehäuse oder ungewöhnliche Geräusche von den Motorlagern auszuschließen.
Behalten Sie die Instrumente und Anzeigeleuchten am Schaltschrank im Auge. Wenn Fehler wie „Überstrom“, „Übertemperatur“ oder „Phasenausfall“ gemeldet werden, stoppen Sie die Maschine sofort. Erst nach Beseitigung der Störungen und Zurücksetzen der Alarme kann die Maschine wieder gestartet werden. Es ist strengstens verboten, bei Störungen zu arbeiten.
IV. Hinweise zur Gerätewartung und ihren Zusammenhängen
Vor jedem Arbeitsbeginn müssen das Schutznetz am Lufteinlass des Ventilators und der umliegende Schmutz entfernt werden, um eine gute Belüftung und Wärmeableitung zu gewährleisten. Dadurch wird verhindert, dass Fremdkörper in den Lüfter gesaugt werden und das Laufrad beschädigen oder die Motortemperatur aufgrund einer schlechten Wärmeableitung ansteigt.
Der Laufradstaub sollte einmal im Monat gereinigt werden, insbesondere bei Ventilatoren, die in staubiger Umgebung eingesetzt werden. Staubansammlungen können zu einer Unwucht des Laufrads führen und die Anlauflast erhöhen. Beim Reinigen sollte der Strom abgeschaltet und das Laufrad fixiert werden, um ein versehentliches Drehen zu verhindern.
Alle Inspektions-, Inbetriebnahme- und Fehlerbehandlungssituationen müssen detailliert aufgezeichnet werden und das „Axial Fan Operation and Maintenance Record Form“ sollte ausgefüllt werden. Der aufgezeichnete Inhalt sollte Anlaufzeit, Parameterdaten, Fehlerphänomene und Handhabungsergebnisse umfassen und für mindestens ein Jahr archiviert werden. Bei explosionsgeschützten BT30-Ventilatoren sollte zusätzlich darauf geachtet werden: Der Anschlusskasten muss ordnungsgemäß abgedichtet sein, Schalter sollten explosionsgeschützt sein oder in nicht explosionsgefährdeten Bereichen installiert werden, um zu verhindern, dass elektrische Funken eine Gefahr darstellen.