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Tunnel-Axialventilator, lokaler Ventilator für den Tunnelaushub, Doppelmotorstruktur

Nachricht

 Tunnel-Axialventilator, lokaler Ventilator für den Tunnelaushub, Doppelmotorstruktur 

18.01.2026

Tunnel-Axialventilator, Lokaler Ventilator für Tunnel, SDF-NO10 2*55 kW gegenläufiger Axialventilator. Luftvolumen: 670 – 1170 m³/H. Gesamtdruck: 360 – 6160 Pa. Drehzahl: 1450 U/min. Lüfterlänge: 4200 mm.

I. Einleitung
Die SDF-Serie Tunnel-Axialventilatoren sind lokale Lüftungsventilatoren für Tunnelbereiche. Dieses Produkt wird in strikter Übereinstimmung mit MT755-1997 „Technische Bedingungen für gegenläufige lokale Lüftungsventilatoren“ hergestellt. Dieses Produkt ist derzeit das idealste Tunnelbelüftungsgerät sowohl auf dem nationalen als auch auf dem internationalen Markt.
II. Übersicht
a. Produktmerkmale
Die Tunnel-Axialventilatoren der SDF-Serie für die lokale Belüftung zeichnen sich durch eine vernünftige Struktur, vollständige Spezifikationen, einen hohen Wirkungsgrad, einen offensichtlichen Energiespareffekt, geringe Geräuschentwicklung und eine lange Luftzufuhrentfernung aus. Abhängig von den unterschiedlichen Anforderungen an den Lüftungswiderstand kann die gesamte Maschine oder in Etappen genutzt werden, wodurch der Stromverbrauch der Lüftung reduziert und Energie gespart wird. Wenn die Tunnellänge weniger als 2000 m beträgt, kann der Ventilator normal arbeiten, ohne sich zu bewegen, was die Arbeitsintensität der Arbeiter verringert und Belüftungszeit spart, was ihn zu einer idealen Ausrüstung für die lokale Belüftung in Kohlebergwerken macht. Gleichzeitig kann es auch in der Metallurgie, Nichteisenmetall-, Gold-, Chemie-, Schiffbau- und Keramikindustrie sowie in anderen Hochdruckbelüftungsszenarien eingesetzt werden. Seine strukturellen Eigenschaften sind explosionssicherer Minentyp, gegenläufiger Typ, schallabsorbierender Typ und Axialströmungstyp.
b. Hauptanwendungen und Anwendungsbereich
Dieses Produkt wird hauptsächlich als unter Druck stehender lokaler Belüftungsventilator in Kohlebergwerken verwendet und eignet sich für die lokale Belüftung in Bergbauarbeitsbereichen und verschiedenen Kammern. Es ist auch auf lokale Belüftungsszenarien in anderen Bergwerken und verschiedene Tunnellüftungsszenarien anwendbar.
c. Sorten und Spezifikationen
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Serienprodukt mit vollständigen Spezifikationen und Varianten. Ausführliche Informationen finden Sie in der Tabelle mit der technischen Leistung und den externen Installationsabmessungen der FBD-Serie der explosionsgeschützten druckbeaufschlagten, gegenläufigen axialen lokalen Belüftungsventilatoren für Minen (im Folgenden als Tabelle 1 bezeichnet).
e. Bedingungen der Betriebsumgebung
Dieses Produkt kann horizontal auf dem Boden des Tunnels platziert oder an der Tunnelwand aufgehängt werden. Bei der Platzierung auf dem Boden darf die Ansaugöffnung (Auffangvorrichtungsende) des Ventilators nicht in Wasser oder Zement eingetaucht werden. Die Gastemperatur der Betriebsumgebung sollte -20 bis 50 °C betragen und die Höhe sollte 1000 m nicht überschreiten. Die Nennfrequenz des verwendeten Netzteils beträgt 50 Hz und die Nennspannung beträgt 380 V/660 V oder 660 V/1140 V beliebiger Stufe.
f. Arbeitsbedingungen
Dieses Produkt hat einen Gasstaubgehalt von nicht mehr als 200 mg/m3. Es sollte im Ansaugluftstrom des Kohlebergwerks mit einer Methankonzentration von weniger als 1 % installiert werden. Wenn die Methankonzentration 1 % überschreitet, sollte die Stromversorgung sofort unterbrochen werden.
g. Auswirkungen auf Umwelt und Energie
Dieses Produkt belastet die Umwelt nicht und ist ein äußerst energieeffizientes Produkt.
h. Sicherheit
Dieses Produkt ist vernünftig konzipiert und verfügt über ein Minen-Explosionsschutzzertifikat und ein „MA“-Sicherheitszeichen-Zulassungszertifikat. Auch der zugehörige Motor verfügt über diese beiden Zertifikate und gehört zu den explosionsgeschützten Sicherheitsprodukten.
III. Strukturmerkmale und Funktionsprinzip
a. Gesamtstruktur, Funktionsprinzip und Arbeitseigenschaften
Dieses Produkt verfügt über zwei nahe beieinander installierte Laufräder, die von zwei Motoren angetrieben werden, um sich in entgegengesetzte Richtungen zu drehen. Der Luftstrom tritt in axialer Richtung in das Laufrad der ersten Stufe ein, die Richtung des beschleunigenden Luftstroms wird umgelenkt und strömt in die Haupteinheit der zweiten Stufe. Nach erneuter Beschleunigung durch das Laufrad der zweiten Stufe wird die Strömungsrichtung der Luft in die entgegengesetzte Richtung umgelenkt und am Diffusorende entlang der Axialrichtung ausgestoßen.
b. Hauptkomponenten, Funktion und Funktionsprinzip
Wie in der Abbildung dargestellt, besteht dieses Produkt aus vier Hauptkomponenten: dem Kollektor, der Haupteinheit der ersten Stufe, der Haupteinheit der zweiten Stufe und dem Diffusor. Der Kollektor besteht aus einem bogenförmigen Kollektoranschluss und einer Führungsabdeckung. Seine Hauptfunktion besteht darin, den lokalen Widerstandsverlust des Luftstroms zu reduzieren und günstige Ansaugbedingungen für das Hauptgerät der ersten Stufe zu schaffen. Die Haupteinheit der ersten Stufe besteht aus dem Gehäuse der ersten Stufe, dem Laufrad der ersten Stufe und dem Motor der ersten Stufe usw. Das Gehäuse ist der Hauptlagerkörper der Einheit, der hauptsächlich den normalen Betrieb des Laufrads und des Motors gewährleistet und auch als Schalldämpfer dient. Das Laufrad ist die Kernkomponente der Haupteinheit der ersten Stufe zur Erzeugung des Luftstroms, und der Motor ist die Leistungskomponente, die das Laufrad in Rotation versetzt. Das Funktionsprinzip besteht darin, dass der vom Kollektorende eintretende Luftstrom axial in das Laufrad der ersten Stufe strömt, beschleunigt wird und dann seine Richtung ändert, bevor er in die Haupteinheit der zweiten Stufe strömt. Die Haupteinheit der zweiten Stufe besteht aus dem Gehäuse der zweiten Stufe, dem Laufrad der zweiten Stufe und dem Motor der zweiten Stufe usw. Das Gehäuse und der Motor der zweiten Stufe haben die gleichen Hauptfunktionen wie die der ersten Stufe. Das Laufrad der zweiten Stufe ist die Kernkomponente zur Erzeugung des Luftstroms im Hauptgerät der zweiten Stufe. Das Funktionsprinzip besteht darin, dass der aus dem Laufrad der ersten Stufe ausströmende Luftstrom mit einer Ablenkung in das Laufrad der zweiten Stufe strömt, erneut beschleunigt wird und dann seine Richtung in die entgegengesetzte Richtung ändert, axial in den Diffusor strömt und der Diffusor aus einem Diffusionszylinder und einer Führungsabdeckung besteht, die hauptsächlich dazu dient, den lokalen Widerstandsverlust am Auslass des Luftstroms zu verringern, die effektive Arbeitskapazität des Lüfters zu verbessern, und der Luftstrom axial durch ihn aus dem Lüfter ausströmt und auch als dient ein Endschalldämpfer.
c. Technische Eigenschaften
a. Hauptleistung
Die wichtigsten Leistungsmerkmale dieser Lüfterserie sind explosionsgeschützte Sicherheit, Geräuschreduzierung, stabiler Betrieb, gleichmäßige Kennlinie und ein großer Wirkungsgradbereich.
b. Hauptparameter
Zu den wichtigsten technischen Leistungsparametern dieser Lüfterserie gehören: Luftvolumen Q, Gesamtdruck P, Gesamtdruckeffizienz η, Geräuschpegel (A-bewerteter Schallpegel) LSA und Drehzahl n usw. Der höchste Wirkungsgrad dieser Lüfterserie beträgt 86 %, der höchste Geräuschpegel überschreitet 85 dB(A) nicht und die detaillierten Parameter der Lüfterserie finden Sie in Tabelle 1.
c. Installation und Inbetriebnahme
a. Gerätefundament, Installationsbedingungen und technische Installationsanforderungen
Für diese Ventilatorenserie ist kein spezielles Gerätefundament erforderlich. Sie können auf einem relativ ebenen Fahrbahnboden aufgestellt werden, um über einen langen Zeitraum stabil zu funktionieren. Bei hängender Installation sollten die Ankerstangen an der Position der oberen Hebeösen eingetrieben und die U-förmige Stahlverbindung gut verbunden werden.
b. Inbetriebnahmeverfahren, -methode und Vorsichtsmaßnahmen
Entfernen Sie den Kollektor und den Diffusor des Ventilators, öffnen Sie den explosionsgeschützten Anschlusskasten an den beiden Enden des Motors, wählen Sie das entsprechende flammhemmende Kabel entsprechend der Motorleistung aus, fädeln Sie das Kabel aus der Gewindebox am Gehäuse der ersten und zweiten Stufe ein, verbinden Sie es über den explosionsgeschützten Anschlusskasten mit dem Motor, installieren Sie den Anschlusskasten und ziehen Sie die Überwurfmutter fest, um das Kabel zu sichern, und verbinden Sie dann den Kollektor und den Diffusor. Es ist zu beachten, dass der Anschlusskasten des Motors explosionsgeschützt ist. Solange er einmal geöffnet wird, muss die Verbindungsfläche vor dem erneuten Anschließen mit industriellem Schellack oder 107-Rostschutzöl beschichtet werden, um die explosionsgeschützte Leistung des Motors sicherzustellen.
Überprüfen Sie, ob die Verbindungsschrauben jedes Teils vollständig und zuverlässig sind. Drehen Sie die beiden Laufräder manuell, um sicherzustellen, dass sie flexibel sind. Anschließend können Sie den Probebetrieb und die Inbetriebnahme durchführen.
c. Gegenstände, Methoden und Kriterien der Abnahmeprüfung nach der Installation und Inbetriebnahme
Nach der Installation und Inbetriebnahme des Ventilators sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
C1. Die radiale Freigabe zwischen dem Laufrad und dem Gehäuse sollte einheitlich sein, um sicherzustellen, dass es innerhalb von 0,15% bis 0,35% des Laufraddurchmessers liegt.
c2. Nach der Montage der Windturbinen der ersten und zweiten Stufe sollte der Abstand zwischen den Endflächen der Naben der ersten und zweiten Stufe nicht weniger als 9 mm betragen.
c3. Die maximale Ausgangsleistung jedes Motors sollte 95 % seiner Nennleistung nicht überschreiten;
c4. Die Drehrichtung des Laufrads muss mit der Drehrichtungsmarkierung auf dem Gehäuse übereinstimmen;
c5. Diese Ventilatorenreihe muss von einer engagierten Person verwaltet und bedient werden;
c6. Der Installations- und Einsatzort dieser Ventilatorenserie muss den einschlägigen Bestimmungen der „Coal Mine Safety Regulations“ entsprechen.
d. Vorbereitung vor dem Probebetrieb, Probebetrieb d1. Wählen Sie die geeigneten Kabel und dedizierten Schalter aus;
d2. Schließen Sie die Schalter gemäß den Anforderungen dieses Abschnitts an und installieren Sie sie. b;
d3. Überprüfen Sie sorgfältig, ob alle Verbindungsschrauben für die Laufradabdeckung, den Motorbefestigungszylinder und andere Teile vollständig, fest und zuverlässig sind.
d4. Drehen Sie das zweistufige Laufrad manuell und stellen Sie sicher, dass die Drehung gleichmäßig und ohne Reibung oder Blockierung erfolgt.
d5. Starten Sie zuerst einen der Lüfter, warten Sie, bis er stabil läuft, starten Sie dann den anderen Lüfter, lassen Sie ihn 20 Minuten lang laufen und stoppen Sie ihn dann. Überprüfen Sie anschließend sorgfältig, ob alle Verbindungsschrauben für die Laufradabdeckung, den Motorbefestigungszylinder und andere Teile fest und zuverlässig sind. Wenn alles stimmt, kann der Ventilator über einen längeren Zeitraum betrieben oder zur Nutzung behalten werden.
Sechs, Tastenanweisungen für den Lüfterfrequenz-Steuerschrank
1. Funktion: Steuert das Ein- und Ausschalten der Hauptstromversorgung des Schaltschranks, dient als „Hauptschalter“ für die Lüfterstromversorgung und verfügt außerdem über Überlast- und Kurzschlussschutzfunktionen. – Bedienungsanleitung:
– Schließen: Bewegen Sie den Schaltergriff von der „Aus“-Position in die „Ein“-Position und bestätigen Sie die Verriegelung mit einem „Klick“-Geräusch. Zu diesem Zeitpunkt wird die Hauptstromversorgung angeschlossen.
– Offen: Bewegen Sie in Notsituationen oder beim Anhalten den Griff direkt in die „Aus“-Position, um die Hauptstromversorgung zu unterbrechen.
– Hinweis: Stellen Sie vor dem Betrieb sicher, dass im Schrank keine offensichtlichen Mängel vorliegen. Nach dem Schließen sollte das Voltmeter Spannung anzeigen.
2. Start-/Stoppschalter (Bedientaste)
– Funktion: Steuert direkt den Start und Stopp des Ventilators, unterteilt in lokale manuelle Bedienung und Fernbedienungsmodi (einige Schränke verfügen über einen Modus-Umschaltschalter).
– Typ und Funktionsweise:
– Tastentyp: Drücken Sie die grüne Taste „Start (START)“, das Schütz wird angezogen, der Lüfter startet; Drücken Sie die rote Taste „Stop (STOP)“, das Schütz wird ausgeschaltet, der Ventilator stoppt.
– Hinweis: Stellen Sie vor dem Start sicher, dass der Lüfter nicht festsitzt oder laut ist. Wenn nach dem Anhalten Wartungsarbeiten erforderlich sind, schalten Sie den Hauptschalter aus und hängen Sie ein Schild auf.
3. Beschleunigungs-/Verzögerungsschalter
– Beschleunigungstaste: Bei Betätigung wird die Betriebsfrequenz des Lüftermotors über den Frequenzumrichter erhöht, wodurch die Drehzahl ansteigt und die Luftmenge bzw. der Feindruck zunimmt.
– Verzögerungstaste: Bei Betätigung wird die Betriebsfrequenz des Motors reduziert, wodurch die Drehzahl sinkt und die Luftmenge bzw. der Feindruck abnimmt.
Durch die Kombination dieser beiden kann eine kontinuierliche oder stufenweise Anpassung der Lüfterdrehzahl erreicht werden, was für Szenarien geeignet ist, in denen die Luftmenge dynamisch an die Arbeitsbedingungen angepasst werden muss (z. B. Lüftungssysteme, industrielle Staubentfernung usw.).
4. Allgemeine Schalterstatusanzeigen
– Betriebsanzeigeleuchte: Wenn sie leuchtet, zeigt sie an, dass der Lüfter in Betrieb ist.
Befolgen Sie beim Betätigen des Schalters des Lüfterstartschranks strikt das Gerätehandbuch und die Sicherheitsvorschriften. Laien ist der Betrieb ohne Genehmigung untersagt. Im Falle einer Störung wenden Sie sich umgehend an einen Elektriker oder Wartungspersonal, um die Störung zu beheben.
5. Detaillierte Anleitung zum Starten des Lüfters:
1. Inspektion vor dem Start (wichtiger Schritt)
1. Überprüfung des Gerätestatus:
– Stellen Sie sicher, dass das Lüfterrad nicht blockiert ist, die Flügel nicht beschädigt sind, der Luftkanal nicht verstopft ist und die Verbindungsschrauben festgezogen sind.
– Überprüfen Sie, ob die Leistungsschalter und Klemmenblöcke im Inneren des Frequenzumwandlungs-Startschranks locker sind, und stellen Sie sicher, dass die Schranktür fest geschlossen ist, ohne dass sich Fremdkörper oder Wasser ansammeln.
2. Sicherheitsvorbereitungen:
– Stellen Sie sicher, dass kein Personal im Betriebsbereich arbeitet, der Ventilatorauslass nicht blockiert ist und hängen Sie ein Warnschild mit der Aufschrift „Starten, seien Sie sicher“ auf (falls erforderlich).
– Bediener müssen bestätigen, dass sie mit der Position der Stopptaste für den Notfall vertraut sind.
II. Stromversorgungsbetrieb
1. Schalten Sie den Hauptnetzschalter ein:
– Lokalisieren Sie den Hauptstromschutzschalter (den Hauptschalter) im Inneren des Schranks. Drehen Sie den Griff von „OFF“ auf „ON“ und hören Sie das „Klick“-Geräusch, bevor Sie ihn verriegeln. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet die Hauptstromanzeige (z. B. „Stromanzeige“) auf.
2. Schalten Sie den Steuernetzschalter ein:
– Schließen Sie den Steuerschalter (kleiner Schalter oder Knopf) und bringen Sie ihn in die Position „ON“. Der Steuerkreis wird mit Strom versorgt und die Tasten und das Display des Bedienfelds (falls vorhanden) werden aktiviert.
III. Moduseinstellungen (je nach Bedarf auswählen)
Der Frequenzumwandlungs-Startschrank verfügt normalerweise über Modi wie „lokal manuell“ und „Fernbedienung“. Vor dem Start muss der Modus bestätigt werden:
– Lokaler manueller Modus (Vor-Ort-Bedienung):
Stellen Sie den Modusauswahlschalter (z. B. den „Local/Remote“-Knopf) auf „Local“ oder „Manual“. An dieser Stelle können Sie es direkt über die Schaltflächen vor Ort steuern.
– Fernbedienungsmodus (Steuerung durch externes Signal):
Wenn Sie die SPS oder das zentrale Steuerungssystem verwenden müssen, wechseln Sie zu „Remote“. Der Start wird durch ein externes Signal ausgelöst (stellen Sie sicher, dass das Fernsignal normal ist, bevor Sie fortfahren).
4. Starten Sie den Ventilator
(1) Lokaler manueller Start (am häufigsten verwendet)
1. Drücken Sie die Schaltfläche „Start“:
Drücken Sie die grüne „Start (START)“-Taste auf der Schrankblende. Der Frequenzumrichter beginnt, Spannung auszugeben, und der Motor treibt den Lüfter langsam an (Sanftanlauf mit Frequenzumwandlung, die Drehzahl steigt allmählich von 0 an).
– Beobachten Sie während des Startvorgangs die Anzeige (falls vorhanden): Die Frequenz erhöht sich allmählich vom Anfangswert (z. B. 0 Hz) und auch die Geschwindigkeit erhöht sich synchron, ohne ungewöhnliche Geräusche.
– Wenn der Start fehlschlägt (der Fehlercode wird auf dem Anzeigefeld des Frequenzumrichters angezeigt), drücken Sie sofort die „Stopp“-Taste und prüfen Sie, ob Überlast, fehlende Phasen oder Motorfehler vorliegen, bevor Sie es erneut versuchen.
2. Bestätigen Sie die Anfangsgeschwindigkeit:
Nach dem Start läuft der Lüfter standardmäßig mit der Anfangsfrequenz (z. B. 50 Hz oder der voreingestellten Mindestfrequenz) oder behält die Geschwindigkeit vor dem letzten Abschalten bei. Sie können den aktuellen Status mithilfe eines Geschwindigkeitsmessers oder Frequenzmessers beobachten.
(2) Geschwindigkeitsregelungsbetrieb (falls Sie die Luftmenge anpassen müssen)
1. Geschwindigkeitsanpassung:
Drücken Sie die Taste „Beschleunigung (ACCEL)“ oder die Pfeiltaste nach oben, um die Frequenz schrittweise zu erhöhen (z. B. von 30 Hz auf 50 Hz), die Drehzahl steigt, die Luftmenge nimmt zu. Lassen Sie die Taste los, um die aktuelle Drehzahl zu sperren.
2. Verzögerungseinstellung:
Drücken Sie die Taste „Verzögerung (DECEL)“ oder die Abwärtspfeiltaste, um die Frequenz zu verringern (z. B. von 50 Hz auf 20 Hz), die Drehzahl nimmt ab, die Luftmenge nimmt ab. Lassen Sie los, um die aktuelle Drehzahl beizubehalten.
3. Hinweis:
– Die Geschwindigkeitsanpassung sollte langsam erfolgen. Der einzelne Einstellbereich sollte nicht zu groß sein (z. B. jeweils um 5 Hz erhöhen oder verringern). Vermeiden Sie Lüftervibrationen oder Motorüberlastungen.
– Die untere Grenze der Drehzahl wird durch die Parameter des Frequenzumrichters begrenzt (normalerweise nicht niedriger als 10-15 Hz). Eine zu niedrige Drehzahl kann zu einer schlechten Wärmeableitung des Motors führen.
Beim Starten des gegenläufigen Ventilators für den Bergbau muss die Drehrichtung des Ventilatorlaufrads mit dem Pfeil auf dem Ventilatorgehäuse übereinstimmen. Beim gleichzeitigen Starten zweier Motoren sollte das Intervall 30 Sekunden nicht überschreiten. Die beiden Motoren sollten mit der gleichen Geschwindigkeit laufen. Jeder von ihnen kann unabhängig gestartet und betrieben werden.

V. Inspektion nach der Inbetriebnahme
– 1-2 Minuten laufen lassen. Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche vom Lüfter und Motor (z. B. Reib- oder Kreischgeräusche). Berühren Sie das Motorgehäuse und überprüfen Sie es auf ungewöhnliche Überhitzung (Temperatur ≤ 70 °C, Einzelheiten finden Sie im Gerätehandbuch).
– Beobachten Sie die Anzeige von Strom und Spannung (falls vorhanden): Der Strom ist stabil ohne nennenswerte Schwankungen und es liegt kein Überlastalarm vor.
VI. Umgang mit Notfallsituationen
Sollten während der Inbetriebnahme oder des Betriebs Auffälligkeiten auftreten (z. B. starke Vibrationen, Rauchentwicklung oder seltsame Gerüche), drücken Sie sofort die rote „Stop“-Taste. Der Frequenzumrichter wird zwangsweise ausgeschaltet und der Lüfter hört auf zu laufen. Nachdem der Fehler behoben wurde, drehen Sie den Not-Aus-Knopf im Uhrzeigersinn, um ihn zurückzusetzen, und starten Sie ihn dann neu.
Hinweise zur Aufmerksamkeit

– Es ist strengstens verboten, die „Start/Stopp“-Funktion häufig umzuschalten, bevor der Ventilator vollständig zum Stillstand gekommen ist, da dies zu Motorschlägen und Schäden führen kann.
– Laien ist es verboten, die Schranktür zu öffnen, um die internen Komponenten zu bedienen. Während der Wartung muss die Hauptstromversorgung unterbrochen und ein Schild aufgehängt werden.
– Bei der Erstinbetriebnahme bzw. Wiederinbetriebnahme nach längerem Stillstand empfiehlt es sich, zunächst einen Tipp-Start durchzuführen (“Start“ drücken und sofort „Stopp“ drücken). Überprüfen Sie, ob die Laufraddrehrichtung korrekt ist (im Einklang mit der Pfeilmarkierung auf dem Gehäuse).
Halten Sie sich beim Betrieb strikt an das Gerätehandbuch und die Verfahren vor Ort, um den sicheren und effizienten Betrieb des Rotationsaxialventilators zu gewährleisten.
VIII. Verwendung, Betrieb und Wartung
a. Überprüfen Sie vor der Verwendung des Ventilators noch einmal, ob alle Befestigungs- und Verbindungsschrauben jedes Teils locker, vollständig, fest und zuverlässig sind;
b. Drehen Sie die zweistufigen Laufräder von Hand. Die Drehung sollte flexibel sein, ohne Reibung, Stöße, ungewöhnliche Geräusche oder andere Geräusche;
c. Testen Sie den Einzelpunktbetrieb und prüfen Sie, ob die Drehrichtung des Laufrads korrekt ist und ob die Drehrichtung des Laufrads mit dem Pfeil auf dem Lüftergehäuse übereinstimmen sollte.
d. Überprüfen Sie während des Betriebs häufig, ob der Ton normal ist und ob die Verbindungen locker sind.
e. Diese Lüfterserie wird im Allgemeinen alle 6 Monate überprüft. Dabei sollten alle Komponenten der Maschine überprüft werden.
f. Wenn diese Lüfterserie nicht verwendet wird, sollten sie an einem Ort mit Luftzirkulation und Trockenheit aufgestellt werden, um Feuchtigkeit, Korrosion und andere Verluste zu vermeiden.
IX. Fehleranalyse und -beseitigung
Die Analyse- und Beseitigungsmethoden von Fehlern sind in Tabelle 2 aufgeführt.
Methoden zur Fehleranalyse und -beseitigung Tabelle 2
Fehlerphänomen, Ursachenanalyse, Beseitigungsmethode, Anmerkungen
Es gibt Reibungsgeräusche und Schlaggeräusche. Das Laufrad ist locker oder der Motor ist locker und weicht von der normalen Arbeitsposition ab. Positionieren Sie es neu und ziehen Sie die Schrauben der Laufradabdeckung oder des Motorbefestigungszylinders fest. Wenn Sie feststellen, dass die Schraube beschädigt ist, ersetzen Sie sie sofort.
Es gibt ungewöhnliche Geräusche. Die Motorlager sind verschlissen und es fehlt ihnen Schmieröl. Entfernen Sie den Motor, tauschen Sie die Lager aus und füllen Sie Schmieröl auf.

Die Vibration des Gehäuses nimmt plötzlich zu. Das Laufrad ist mit Staub und Schmutz bedeckt, wodurch es aus dem Gleichgewicht gerät oder es den Motorlagern stark an Schmieröl mangelt. Stoppen Sie die Maschine, reinigen Sie die Oberfläche des Laufrads oder reinigen Sie die Motorlager und füllen Sie Schmierfett auf.

Der Strom steigt plötzlich an. Es haften Fremdkörper, die die Ansaugöffnung des Ventilators blockieren oder das Windrohr ist verbogen oder verklemmt. Stoppen Sie die Maschine und entfernen Sie Fremdkörper aus der Ansaugöffnung oder richten Sie das Windrohr gerade aus.

X. Transport und Lagerung
a. Vorsichtsmaßnahmen für Lagerung und Transport
Bei der Montage sollten die beiden Hebeösen des Ventilators zum Anheben verwendet werden. Das direkte Anbinden des Ventilators mit Stahldrahtseilen ist nicht zulässig.

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